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Sparen beim Heizen

So können Sie, trotz heizen, sparen:

  • Schließen Sie nachts die Rollläden – so können Sie Wärmeverluste durch das Fenster um rund 20 % verringern. Geschlossene Vorhänge verstärken diesen Effekt. Allerdings sollten Sie Heizkörper nicht durch Vorhänge verdecken oder durch Möbelstücke zustellen – sonst kann sich die erwärmte Luft nicht im Raum verteilen.
  • Schon wenige Grad können im Energieverbrauch einen großen Unterschied ausmachen. Eine Temperatur von 20 bis 22 Grad Celsius reicht im Wohnbereich aus. In der Küche sind für gewöhnlich rund 18 Grad, im Schlafzimmer 17 bis 18 Grad Celsius genügend. Kälter sollte es dort aber nicht werden, denn dann steigt das Schimmelrisiko. Im Badbereich darf es etwas wärmer sein, 22 Grad Celsius sind hier ideal. Nachts kann man die Heizung generell um 4-5 Grad Celsius gesenkt werden. Durch einen größeren Temperaturunterschied wird zu viel Energie beim Wiederaufheizen benötigt.
  • Programmierbare Thermostatventile haben den Vorteil, dass sie Räume zu bestimmten Zeiten auf die gewünschte Temperatur heizen. Optimal wäre es die Temperaturregler auf der einmal eingestellten Wohlfühltemperatur zu belassen, auch wenn man tagsüber nicht zuhause ist. Denn das Drosseln der Temperaturregler während der Abwesenheit am Tag und dem Wiederaufdrehen nach Rückkehr am Abend führt nur dazu, dass unnötig viel Energie zum Wiederaufheizen verbraucht wird.
  • Regelmäßiges Lüften während der Heizsaison ist enorm wichtig, auch wenn die Außentemperaturen unangenehm sind. Frische Luft verringert die Feuchtigkeit in den Wohnräumen und sorgt für eine gute Luftqualität. In einem Vier-Personenhaushalt werden durch Atmen, Duschen, Kochen und Waschen täglich rund zwölf Liter Flüssigkeit an die Luft abgegeben. Stoßlüften ist ideal und bedeutet, mehrmals täglich mit komplett offenen Fenstern etwa fünf Minuten kräftig durchzulüften, anstatt Fenster dauerhaft gekippt zu lassen.
  • Regelmäßiges Lüften während der Heizsaison ist enorm wichtig, auch wenn die Außentemperaturen unangenehm sind. Frische Luft verringert die Feuchtigkeit in den Wohnräumen und sorgt für eine gute Luftqualität. In einem Vier-Personenhaushalt werden durch Atmen, Duschen, Kochen und Waschen täglich rund zwölf Liter Flüssigkeit an die Luft abgegeben. Stoßlüften ist ideal und bedeutet, mehrmals täglich mit komplett offenen Fenstern etwa fünf Minuten kräftig durchzulüften, anstatt Fenster dauerhaft gekippt zu lassen. Schimmel entsteht dann, wenn es in der Wohnung regelmäßig zu feucht ist. Spätestens wenn sich die Wände ständig nass anfühlen oder die Fensterscheiben von innen beschlagen sind wird es höchste Zeit zu lüften. Wer kalte Außenwände hat sollte Möbelstücke einige Zentimeter von der Wand entfernt aufstellen. Die Feuchtigkeit kann sich an Wänden sammeln und es entstehen Schimmelpilze und Bakterien. Dies hat auch Auswirkungen auf die Gesundheit und kann allergische Reaktionen oder Reizerscheinungen in den Atemwegen auslösen.
  • Abende vor dem Kaminofen bei einem wärmenden Feuer sind gemütlich, können jedoch zur Gesundheitsgefahr werden. Denn Kamine können gesundheitsschädliche Luftschadstoffe ausstoßen. Sie emittieren, je nach Brennmaterial (zum Beispiel Holz oder Kohle), verschiedene flüchtige und schwerflüchtige Chemikalien. Besonders die polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK) sind gefährlich, weil sie Krebs erzeugen können. Vor allem beim Verbrennen von Kohle können Metalle ausgestoßen werden. Das größte Problem ist jedoch der Ausstoß von Staub. Moderne Kamine verfügen über eine Mehrfachverbrennung und eine sorgfältig ausgestattete Luftführung, so dass Emissionen zwar nicht gänzlich vermieden werden, aber gegenüber alten Geräten deutlich verringert werden. Jeder Kamin muss ohnehin vom zuständigen Schornsteinfeger vor Inbetriebnahme abgenommen werden.
  • Heizungsanlagen, die 15 oder sogar 20 Jahre alt sind, entsprechen nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik. Sie verbrauchen meist unnötig viel Energie, selbst wenn sie noch funktionieren. Es lohnt sich also, Ihre alte Heizung einem Effizienz-Check zu unterziehen. Wenn Sie Ihre Heizkosten dauerhaft senken wollen, ist die Modernisierung Ihrer Heizungsanlage die effektivste Methode.

Weitere Informationen erhalten Sie hier www.umweltbundesamt.de.

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